Ernährung & Gesundheit

Ernährung nach Grundsätzen der nachhaltigen Lebensweise.

Hier finden Sie Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre Ernährung und eine nachhaltige Lebensweise in Einklang bringen können.

Wir stellen Ihnen Unternehmen, Produkte und Möglichkeiten vor, die Sie darin unterstützen können, mehr für Ihr eigenes Wohlbefinden zu tun, womit Sie gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Schonung unserer natürlichen Ressourcen leisten können.


Sep09

Timo Dygryn

Timo Dygryn

Timo Dygryn, 33 Jahre alt, Psychiatrieerfahrener. Komponist, Musikverleger, Tonträgerhersteller, Inhaber der Dygryn Musikgruppe,

schreibt als Kolumnist für Weitblick!



Meine Geschichte

Hallo liebe Leser,
 

ich wurde gebeten etwas aus meinem Leben zu schildern, dass in diesem Portal im Bereich Lebensführung Platz finden soll.


Das Wort Lebensführung sagt einiges aus. Wenn ich an mein Leben zurückdenke und an das Chaos, von dem es bestimmt wurde, wird mir bewusst, dass nur die weise Führung meines Lebens das Wunder meiner Gesundung möglich gemacht hat.
 

Ich möchte kurz von mir erzählen:

Als ich ca. 17 Jahre alt war hatte ich den ersten Kontakt zu Drogen. Ich habe nie die sogenannten „harten Drogen“ angefasst. Davor hatte ich immer zu viel Angst und das war auch gut so. Wenn man bedenkt was die Droge Cannabis (THC) mit meiner Psyche und meinem Leben und dem Leben der unzähligen Patienten in Psychiatrien, die ein ähnliches Schicksal haben wie ich, angestellt hat, kann man nun wirklich nicht von einer weichen Droge sprechen.

Meine Psyche war schon durch den Konsum von THC angekratzt, als meine Großmutter, die auch in unserem Haus in der Wohnung nebenan lebte, starb. Ich hatte ein sehr enges Verhältnis zu ihr, auch noch im Alter von 17 Jahren war ich fast täglich bei ihr. Sie starb sehr plötzlich, eigentlich war sie nur zur Routineuntersuchungen im Krankenhaus, bekam dort aber einen Herzinfarkt.


Mein Cannabiskonsum stieg daraufhin drastisch an. Ich nahm schon morgens vor der Arbeit (ich befand mich in der Ausbildung zum Schornsteinfeger) erste Mengen von THC zu mir. Es gab kein Trauern. Ich betäubte mich jeden Tag. Es ging fast der gesamte Lohn der Arbeit für Drogen drauf.

Die Folge dieses Lebenswandels bekam ich sehr bald zu spüren. Ich veränderte mich und wurde schließlich psychisch krank. Die spätere Diagnose nannte man erst „psychotische Episode“, dann
„Psychose aus dem Schizophrenen Formenkreis“ und änderte sie dann nochmals in „manischdepressive Psychose“. Heute ist mir das vollkommen egal, wie man das Kind nun nennen will.

Eines hatte ich nicht gemein mit vielen meiner Mitpatienten: Ich ergab mich nie in meinem Schicksal. Es gab Tage an denen ich aufgeben wollte. Doch diese Momente waren nur von kurzer Dauer. Ich wollte nicht so enden, wie viele, die ich kennengelernt hatte. Da gab es Menschen, die 40 Jahre lang krank waren. Ständig mussten sie erneut behandelt werden, weil sie es ohne die Psychiatrie nicht schafften. Das wollte ich nicht. Das war keine Option! Ich musste gesund werden. Koste es was es wolle.

Das war eine gute Einstellung. Mehr aber auch nicht. Die Arbeit hatte ich noch vor mir. Und es war eine Menge Arbeit. Ich musste alle Gewohnheiten ändern. Mir ein völlig neues Leben schaffen. Mich von Freunden trennen, die mir nicht gut taten. Diszipliniert Dinge tun, die gesund machten.

Ich war in zwei Aufenthalten insgesamt über 2,5 Jahre Patient in der Psychiatrie. Dort ging es rauf und runter. Und zwar in einem Atemberaubenden Tempo: Von der offenen Station, mit der baldigen Aussicht entlassen zu werden, zu der Aufnahme auf die geschlossene Station, weil sich mein Gesundheitszustand so sehr verschlechterte. Das ganze innerhalb von 1‐2 Wochen. Dann blieb ich ca. 2 Wochen auf der geschlossenen Station (für die die es nicht kennen: Man kommt dort nicht raus, hat nur Ausgang, wenn es wieder bergauf geht) und kam dann für ca. 3 Wochen wieder auf die offene Station (hier darf man auch schon mal am Wochenende für einen Tag nach Hause). Das Spiel ging dann ein paar Mal hin und her. Ich glaube, ich wechselte 3‐4 Mal die Stationen, weil es immer wieder Auf,‐ und Abwärts ging. Das war die härteste Zeit meines Lebens. Oft dachte ich daran einfach Schluss zu machen. Wenn ich daran denke, und daran welch wunderschöne Dinge ich verpasst hätte, bekomme ich Gänsehaut. Allein das Kennenlernen meiner Frau und die Geburt unseres kleinen Sohnes – Meine größte Leistung, die ich wohl auch nicht mehr toppen kann.

Es folgten nach der Psychiatrie eine medizinische Reha, danach eine berufliche Reha. Danach die Austeuerung und danach eine Rente auf Zeit – da war ich ca. 25. Ein sehr rüstiger Rentner ☺ Später begann ich eine Umschulung, die ich abbrechen musste, dann 2005 eine erneute Umschulung zum Industriemechaniker, die ich schulisch gesehen mühelos erfolgreich abschloss. Nur schulisch mühelos – wenn man alles zusammen betrachtet, war das ein hartes Stück Arbeit! Ich hatte viele Fehlzeiten und spielte auch hier mit dem Gedanken alles hinzuschmeißen.

Ich lernte hier aber sehr viel über mich. Vor allem stärkte das Bestehen der Prüfungen und Lehrgänge mein Selbstvertrauen. Heute weiß ich, das Selbstvertrauen der Grundstein eines jeden Erfolges ist. Ich baue es Systematisch Tag für Tag auf und traue mir heute auch große Dinge zu, von denen ich früher nie zu träumen wagte.

Ich erfüllte mir z.B. einen Kindheitstraum: Musiker zu sein. Ich machte mich schlau, lernte sehr viel und gründete 2008 mein eigenes Unternehmen: Die Dygryn Musikgruppe ( www.dmg24.net ). Ich bin Komponist und tue heute fast ausschließlich das, was ich liebe. Ein Nährboden für Gesundheit!

Trotz der harten Arbeit und vieler Entbehrungen, habe ich es geschafft (nahezu) vollkommen gesund zu werden. Ich schreibe über meine Erlebnisse in meinem Blog. ( www.psychisch‐gesund.com ) Noch vor ein paar Monaten dachte ich, dass ich wirklich vollkommen über den Berg sei, als mich ein sattes Tief einholte. Es blieb nicht lang. Dennoch wurde mir bewusst: auch wenn es schon so lange kein Tief gab, bin ich wohl doch nicht vollständig geheilt. Auf der anderen Seite denke ich, dass die Menschen, die nie psychisch krank waren, auch ihre Tiefs haben. Vielleicht unterscheiden sich ja diese Tiefs gar nicht von meinen!?! Ein Unterschied bleibt aber: Ich als ehemalig psychisch kranker weiß, dass es noch viel tiefer runter gehen kann.

Um zum Eingangsthema „Lebensführung“ zurück zu kommen: Wer es gelernt hat, sich selbst zu führen und die Disziplin aufbringen kann, die Dinge umzusetzen, die er sich vorgenommen hat, der lebt das Leben, dass er will. Dann ist es auch egal, ob ich mir meine Gesundung zum Ziel nehme, oder ich Erfolg im Beruf haben möchte: meine Chancen stehen dann gut, diese Ziele zu erreichen. Sehr gut, sogar!

Ich bin heute der festen Überzeugung, dass jeder, der die Verantwortung für sein Leben übernimmt und Dinge macht, die ihn zur Gesundung führen, auch gesund wird. Er sollte dann natürlich auf der anderen Seite auch die Dinge aus seinem Leben verbannen, die krank machen. Das kann zum Beispiel der Konsum von Alkohol oder auch der falsche Umgang sein.

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass es wohl jeder schaffen kann.

Auf gute Gesundung

Ihr
Timo Dygryn

Burnout

Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass wir, wenn wir über Burnout sprechen, die Volkskrankheit Nummer 1 thematisieren. An jeder Ecke hört man davon – Auch die Medien sind voll davon. Selbst bei der Prominenz macht die Störung (offiziell ist Burnout keine Krankheit, zumindest noch nicht…) nicht halt. Das jüngste Beispiel finden wir bei Ralf Rangnick, dem Trainer des Fußballvereins meines Vertrauens, dem FC Schalke 04. Sinngemäß hieß es „ich ziehe die Reißleine um schlimmeres zu verhindern.“ Ralf Rangnick wurde für seine Entscheidung viel Respekt entgegengebracht – Das ist auch gut so. Ich denke aber er hatte keine andere Wahl.

Es ist schnell passiert, dass wenn man sich nicht zurücknimmt, die Dinge ganz schnell Züge annehmen können, die man sich nur schwer vorstellen kann, wenn man so etwas nicht erlebt hat. Burnout kann schnell in Depressionen, psychosomatischen Erkrankungen, Psychosen uvm. münden und kann auch zu einer erhöhten Suchtgefährdung führen.

Burnout tritt oft in Berufen auf, in denen der Betroffene viel von sich gibt aber wenig Bestätigung zurückbekommt. So z.B. in sozialen Berufen (Altenpfleger, Krankenpfleger,…)

Burnout wird vom Stress hervorgerufen, der nicht bewältigt werden konnte. Symptome können wie folgt aussehen:

-          Emotionale Erschöpfung

Dieses Symptom tritt auf, wenn Körper und Geist aufgrund von Belastungen ständig angespannt sind. Betroffene fühlen sich schwach, müde, kraftlos, sind antriebsschwach und können sich zu wenigen Dingen motivieren.

-          De-Personalisierung

Die Beziehungen zu Klienten (Patienten, Schülern, Kunden,…) bekommen immer mehr Distanz. Probleme anderer Menschen dringen nicht mehr zu Betroffenen hindurch. Tätigkeiten bekommen eine unpersönliche Routine

-          Erleben von Misserfolg.

Der Stress nimmt immer mehr zu. Die Anforderungen steigen. Die eigene Arbeitsleistung, die dem entgegensteht, wird als zu gering angesehen. Es werden, zumindest im Bewusstsein des Betroffenen, keine Erfolgserlebnisse mehr gesammelt.

Weitere Symptome sind: Gereiztheit, Gefühl der Sinnlosigkeit, Angst den Anforderungen nicht gerecht zu sein, mangelndes Interesse am Beruf,…



Was Burnout begünstigt

 

Übertriebener Ehrgeiz

In Verbindung mit dem Gedanken nicht gut genug zu sein, ist der übertriebene Ehrgeiz besonders tückisch. Das Gefühl nicht gut genug zu sein wiederum tritt häufig bei Menschen mit geringem Selbstvertrauen auf. Der Ehrgeiz bestimmt das Leben. Dazu kommt, dass die Ziele der Betroffenen oft unerreichbar hoch sind und noch dazu in viel zu kurzer Zeit erreicht werden sollen.


Perfektionismus

Perfektionismus ist so lange der Motor, bis das Ergebnis auch wirklich restlos perfekt ist! Den Unterschied zwischen den 100% und den auch sehr guten 91% sieht nur der Perfektionist selbst. Für Außenstehende ist das Ergebnis also gleich. Der Perfektionismus ist, nüchtern betrachtet, eigentlich Unsinn, der noch dazu Unmengen an Energie verbraucht. Fehler dürfen auf keinen Fall gemacht werden, wenn sie gemacht werden, ist der Betroffene tief enttäuscht anstatt sich klar zu machen, dass er gerade etwas gelernt hat. Die Kombination aus der Vergeudung von Energie, durch den Perfektionismus und den ständig vollbrachten Höchstleistungen, führen oft zur völligen Erschöpfung.


Der falsche Umgang mit Stress

Burnout entsteht durch Stress. Logischerweise sollte man Stress also vermeiden… Das geht aber nicht! Man kann Stress nicht ausweichen. Man kann nur lernen, mit Stress umzugehen. Es gibt zwei untrügliche Symptome, die uns zeigen, dass wir gestresst sind und eine Pause machen sollten. Das sind zum einen das krampfhafte Zusammenpressen des Kiefers und zum anderen das Hochziehen der Schultern. Wenn Sie diese Warnungen ignorieren, führen sie zu Kopfschmerzen (durch den Kiefer) und Nacken,- und Rückenschmerzen (durch die Schultern). Sie sollten also lernen, auf sich zu achten und eine Pause machen, in der Sie z.B. Bewegungsübungen machen oder vielleicht einen kurzen Spaziergang unternehmen um sich zu erholen.

Weitere Tipps zur Stressbewältigung, finden Sie übrigens in meinem Blog (Hier klicken)!


Das Helfersyndrom

Kennen Sie Menschen, die überall und zu jeder Zeit ihre Hilfe förmlich aufdrängen? Sie werden nicht gefragt, ob Hilfe überhaupt benötigt wird – trotzdem „helfen“ sie, wo sie können. Solche Menschen opfern sich so lange auf, bis sie für sich selbst keine Energie mehr übrig haben. Sie hören sich alles an und lassen sich von jedem Problem berieseln, auch wenn es ihnen schadet.


Menschen, die nicht Nein sagen können

Wenn sie gefragt werden, ob sie helfen können, sagen diese Menschen bereitwillig zu, auch wenn es gar nicht passt. Die Enkelkinder werden breitwillig gehütet oder die Überstunden ohne Murren geleistet, auch wenn dafür ein Termin abgesagt werden muss. Immer zuverlässig sein, immer Parat stehen. Wer so handelt, macht es allen recht, nur nicht sich selbst.


Fazit

Wir sollten früh darauf achten, den Stress nicht so sehr an uns herankommen zu lassen und Verhaltensweisen anzunehmen, die es uns ermöglichen unsere Arbeit leichter zu bewältigen. Wenn alles nichts hilft und wir wirklich nichts gegen den Stress unternehmen können, sollten wir das unseren Arbeitgeber wissen lassen. Eine 4-Tage-Woche (sofern das Möglich ist) und etwas weniger Geld, ist sicher besser, als einen Krankenschein von drei Monaten nehmen zu müssen. Das sollte ein halbwegs vernünftiger Chef auch verstehen.

Nebenbei: Wäre es nicht sinnvoller für Leistung bezahlt zu werden, anstatt pro Stunde? Dann würden Sie nicht für Ihre Zeit bezahlt und nicht für Ihre Anwesenheit. Sie könnten dann auch den Arbeitsort frei wählen. Immer mehr Firmen gehen dazu über, nach Leistung zu bezahlen. Für Projekt X gibt es Betrag Y. Wenn Sie diesen Vorschlag Ihrem Arbeitgeber machen, ist er vielleicht sogar dankbar. Sollte ich je wieder angestellt arbeiten, ist das für mich das erste Thema beim Vorstellungsgespräch.
 

Auf gute Gesundung,

Timo Dygryn

 

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